Bürgerprotest Fluglärm Ost
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Veranstaltung

20190904 Turbenthal

Der Flughafen will, ohne Rücksicht auf die betroffene Bevölkerung, ohne Rücksicht auf bestehende Lärmgrenzwerte und den ZFI weitere Flüge nach 22 Uhr.
Sechs weitere Abflüge wollen die Verantwortlichen der chronisch die Lärmschutzverordnung brechenden Flughafen Zürich AG (FZAG). Schon heute sind die Verantwortlichen der FZAG nicht in der Lage oder willens, die Ruhezeiten einzuhalten.

Die Aussage der Flughafenverantwortlichen, diese Abflüge könnten verspätungsfrei abgewickelt werden, geht, wie so manche Aussage der FZAG-Verantwortlichen, an der Wahrheit und vollkommen an der Realität vorbei.
Wie die Zahlen, von der FZAG geliefert, zeigen, dass die Nachtruhe immer mehr verletzt wird. Die FZAG weiterhin ihre Interessen höher gewichtet als das Ruhebedürfnis und die Gesundheit der Bevölkerung.
Nein, diese einseitige Gewinnoptimierung zulasten der flugemissionsgeplagten, gesundheitsschädigende Mehrbelastung der Bevölkerung darf nicht kommen, solange die FZAG weder Lärmschutzverordnung noch ZFI einhält!

Ausnahmebewilligungen werden grosszügig, ganz im Sinn der Fluglobby, vergeben. Das Ruhebedürfnis der von Flugemissionen betroffenen Bevölkerung geht den Herrschaften offensichtlich am Allerwertesten vorbei. Money Comes First. Für Gesundheitsschäden haftet die Fluglobby ja nicht.
Dass sich die Verantwortlichen der FZAG so gebärden, hat mit dem beredeten Nichtstun des Regierungsrats, genauer mit RR Carmen Walker Späh, aber auch mit der Stadtpräsidentin von Zürich, Corine Mauch, die beide im Verwaltungsrat sitzen, zu tun – und natürlich mit dem BAZL, das bisher die Wünsche der Klotener Fluglobby meist unterstützte.
Wir fordern, dass die einseitig nur Wirtschafts- und Fluglobbyinteressen vertretende RR Carmen Walker Späh gegen den neugewählten RR Martin Neukom als regierungsrätliche Vertretung im Verwaltungsrat der FZAG ausgewechselt wird. Mit RR Martin Neukom bekäme die Bevölkerung eine wichtige Stimme im FZAG-Verwaltungsrat, wo sonst nur die Fluglobbyinteressen behandelt werden.

Für uns überraschend stellt sich der Pilotenverband Aeropers gegen das Ansinnen der FZAG-Verantwortlichen. Es sei selbst bei normalen Wetterbedingungen kaum möglich, pünktlich in Zürich abzufliegen.
Die Aussage von Aeropers passt zu unserer Aussage, dass die Verantwortlichen der FZAG zu viele Slots vergeben.

Die Schweiz hat das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet. Um die gesetzten Klimaziele zu erreichen, muss die Fliegerei ebenso ihren Teil dazu beisteuern.
Die Verantwortlichen haben dies endlich zu anerkennen!

Stets informiert durch die BFO.

Beachten Sie unsere Kampagne FAIR in AIR.



BÜRGERPROTEST FLUGLÄRM OST, 26.05.2019

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