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Eben hat der Bundesrat entschieden, den Weiterbetrieb des Flugplatzes Dübendorf gegen den Willen und die Interessen des Kantons Zürich und dessen Regierungsrats durchzustieren!

Die Region um den Flughafen Zürich und Flugplatz Dübendorf wird massiv mit noch mehr und neuen Flugimmissionen zu rechnen haben. Das ganze Zürcher Oberland bis weit in die Ostschweiz hinein wird mit dem vorgesehenen Betrieb des Flugplatzes Dübendorf massiv betroffen sein.

Finanziell muss die bundesrätliche Zwängerei via VBS mit Bundesgeldern (Steuern) kräftig subventioniert werden (Ecoplan Studie). Dies in einer Zeit wo überall gespart wird.

In der Ecoplan Studie wird exemplarisch aufgezeigt, dass der Betrieb der Helikopterbasis (Blaulichtorganisationen) das Budget des VBS mit knapp einer halben Million Franken belasten wird. Alle andern Varianten kosten den Bund mehrere Millionen pro Jahr!

Der vorgesehene Betrieb mit 28'500 Geschäfts- und Kleinaviatikflügen werden für einen zivilen Betreiber mit den bestimmten zeitlichen und bewegungsmässigen Beschränkungen nie rentabel sein.

So ist schon heute absehbar, dass einmal mehr die Bevölkerung dann in der gesamten Agglomeration scheibchenweise zu einer Ausdehnung der in der Ecoplan Studie genannten Betriebszeiten kommen wird – oder eine private Betreibergesellschaft wird massiv mit Bundesgeldern über Wasser gehalten.

Einzig sinnvoll und unbestritten ist der Betrieb als Heliport für Blaulichtorganisationen.

Die verlogene Politik, wie sie seit Jahren vom Flughafen Zürich und vom BAZL betrieben wird, soll nun wohl auch für den Flugplatz Dübendorf weitergeführt werden.

Und von den Sicherheitsproblemen, die neu zwischen Dübendorf und Kloten entstehen werden, haben wir noch gar nicht gesprochen...

 

BFO: wir schaffen Transparenz bei trüben Aviatikprojekten

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