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Termine / Veranstaltungen

Mitgliederversammlung

Montag, 13. November 2017, 19.30 Uhr

Alte Kaserne
Technikumstrasse 8
8402 Winterthur

(Gäste willkommen)

Der Businessflugplatz Dübendorf soll gegen den Willen der betroffenen Gemeinden und deren Bevölkerung durchgestiert werden. Einmal mehr zeigt sich die absolute Arroganz des BAZL’s (Bund), das steht’s zu Diensten der Fluglobby agiert zum Schaden der lärmbetroffenen Bevölkerung.

Das BAZL als Auftragnehmer der Flughafenlobby weigert sich, dem Vorschlag der Standortgemeinden für einen eingeschränkten Flugbetrieb, zu folgen. Argumentiert wird mit der finanziellen Ungewissheit.
Klar ist jedoch, dass die private Betreibergesellschaft „Flugplatz Dübendorf AG“, via VBS, mit Steuergeldern subventioniert wird. Die ECOPLAN-Studie vom 23. Juli 2012 bringt klar zutage, dass ein Weiterbetrieb des Flugplatzes Dübendorf das VBS Geld kostet. Offenbar ist im VBS genügend da – oder die Fluglobby hat auch hier ihren Einfluss geltend gemacht.

Dem BAZL machte der vor der Fluglobby eingeknickte Regierungsrat mit dem Befürworten der Businessfliegerei, den Entscheid noch einfacher. Der Regierungsrat und die zuständige Regierungsrätin Carmen Walker Späh können sich bequem hinter der Fluglobby geimpften Bundesrätin Doris Leuthard verstecken und das bekannte Lied der Verbundenheit zur betroffenen Bevölkerung singen.
Tragisch, wie die Zürcher Regierung ihre Bevölkerung den einseitigen und schädlichen Interessen der unverfrorenen Fluglobby opfert.

Mit der vierten Piste in Dübendorf wird der Fluglärm in der ganzen Region massiv zunehmen; neue Gebiete, die bisher einigermassen verschont waren, werden neu mit Fluglärm zugedröhnt werden.
Gesundheit, Ökologie hat hinter den finanziellen Gewinnen privater Gesellschaften anzustehen. Aber zahlen müssen die von massiven Flugemissionen Betroffenen.

Rund 2,5 Mia. für die im SIL II vorgesehenen Pistenausbauten zur Kapazitätssteigerung.
Neu dann auch für die private „Flugplatz Dübendorf AG“.

 

BFO, die echten Vertreter der Bevölkerung

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