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Gemäss Tagesanzeiger sind rund 27,7 Mio. Passagiere via Zürich geflogen; bei der NZZ wird grosszügig auf 30 Mio. aufgerundet.
Die Flugbewegungen bleiben mit 269'000 Flugbewegungen seit 2003 etwa gleich.

Die Zahlen zeigen, dass die Fluggesellschaften, die sich mit ihren, kaum wirtschaftlichen Billigpreisen neue Kundschaft generieren und sich auch Kundschaft abspenstig machen, grössere Flugzeuge einsetzen – aber auf der anderen Seite brutal den Rotstift beim Personal ansetzt. Oder wie die Swiss, die sich die ihre Pilotenausbildung von den Steuerzahlenden berappen lässt. Die einst gerühmte Flugindustrie produziert, um Kosten zu senken, Junkjobs!
Oder scheitert am Grössenwahn, wie nun die Air Berlin mit der Belair.
Als eine der grössten Umweltverschmutzer zahlt die Flugindustrie nur bei den sinnfreien Inlandflügen Steuern auf das Kerosin. International werden keine Steuern darauf erhoben. Umweltabgaben auf Tickets, wie dies im Ausland gebräuchlich ist, werden in der Schweiz nicht erhoben. Ein unfairer Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Ausland!
Dieses Vorgehen passt auch schlecht zu den Umweltzielen, die BR Doris Leuthard (Umweltministerin und BAZL-Chefin) jeweils vollmundig verkündet.
Statt ihren verkündeten Umweltzielen zu folgen, gleist BR Doris Leuthard lieber ein, wie die Bewegungszahlen zeigen, unnötiges und gigantisches Kapazitätserweiterungsprogramm, unter dem Titel Sicherheit, ganz im Sinne der hiesigen Aviatiklobby auf.

Umwelt, Flugsicherheit und Bevölkerungsschutz werden sonntags gepredigt – unter der Woche wird alles dagegen unternommen, um einer ausser Rand und Band geratenen Aviatiklobby zu dienen!
Sollte das Aviatikbusiness wieder einmal unsanft landen, wie wohl demnächst die Belair oder weiland die Swissair, so dürfen die Steuerzahlenden dann wieder grosszügig in die Bresche springen und via Steuern und RAV die über Bord geworfenen Mitarbeitenden finanziell unterhalten.

 

BFO hinterfragt das aviatische Jubeln

 

PS: Beim letzten Newletter ging aus unerklärlichen Gründen ein alter Titel mit. Der Titel richtige lautet: Zürcher Regierungsrat knickt einmal mehr vor der Aviatiklobby ein.
Wir entschuldigen uns.

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