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Was schon lange befürchtet wurde, ist nun Tatsache: Der Regierungsrat knickt einmal mehr vor der Aviatiklobby ein!
Die umliegenden Gemeinden konnten ihre Vorstellungen einbringen. Mehr nicht. 

  • Es besteht nun die Gefahr, dass aus dem Innovationspark ein Flügerlipark wird.
  • Das Lärmkorsett gemäss Sachplan Militär (SPM) wird so löchrig werden wie die Nachtflugsperre in Kloten.
  • Die Lärmoptimierung mit eingeschränkter Betriebszeit wird nicht halten. Die geplanten 28'500 Flugbewegungen werden für die Betriebsgesellschaft für ein finanzielles Überleben nicht reichen.
    Das VBS liess von Ecoplan extra eine Studie zum Weiterbetrieb in Dübendorf machen: Der Bund wird immer zahlen. Das VBS finanziert also mit Steuergeldern eine private Aviatikgesellschaft ...
  • Der Regierungsrat gibt heute an, keine Subventionen oder Risikoübernahmen durch den Kanton zu tätigen. Das ist Augenwischerei!
    Wenn kein Geld fliesst, so wird dann einfach die Betriebszeit erweitert ...
  • Was der Regierungsrat als Gesamtschau verkaufen will, ist ganz einfach ein weiteres Einknicken vor der Aviatiklobby!

Die gesamte Region um den Flughafen Zürich ist schon heute mit Fluglärm und weiteren Emissionen der Aviatik massiv belastet. Das mittlere und obere Glatttal samt den angrenzenden Regionen werden nun noch zusätzlich massiv von noch mehr Fluglärm betroffen sein.

Es wird die gleiche Salamitaktik angewendet wie bei Erweiterungen und Vergrösserungen auf dem Flughafen Kloten: Versprechen des Regierungsrats. Dann Ausweichen und Hinhalten (s. ZFI). So wie dies seit Jahren mit dem Flugbetrieb in Kloten passiert.

Wann setzt sich die verantwortliche Regierungsrätin Carmen Walker Späh für die Bevölkerung ein?

 

BFO: gegen das dumm Verkaufen der Bevölkerung

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