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Seit der Einführung des ILS-Anfluges vom Oktober 2006 wird das Zürcher Oberland (oranger Pfeil unten) direkt überflogen. In den letzten zwei Jahren hat es der VFSN verpasst, etwas gegen diese Belärmung zu unternehmen; ganz im Gegenteil! Sie forderten sogar mit Nachdruck, dass dieser Anflug sofort eingeführt werden müsse, da es aus juristischen Gründen zu einer Verschiebung kam. Nun kommt der Südschneiser-Verein immer mehr unter Druck, da BFO die Absichten des VFSN öffentlich machte, dass dieser die Anflüge via Oberland sogar ganz massiv ausbauen will. Statt wie bisher nur an drei Stunden täglich sollen künftig an über 9 Stunden die Anflüge ausschliesslich von Osten erfolgen. Unter diesem Druck behauptet der VFSN nun, dass nach einem Pistenausbau und Ostausrichtung alle Anflüge wieder wie früher auf der alten Route (blaue Pfeile) erfolgen werden. Diese Behauptung ist äusserst peinlich und zeigt das Desinteresse an einer wirklich Aufklärung. Fakt ist, dass dieser Anflug zu kurz, die Einfädelung auf 4000 Fuss zu tief und die Anflugwege via Deutschland politisch problematisch wären. Zudem führt über den alten Anflugweg (blaue Pfeile) die Abflugstrasse. Die Schutzbehauptung vom VFSN entpuppt sich - auch nach Nachfragen bei Skyguide - als Fata-Morgana. Jeder, der einen Pistenausbau fordert, ist bereit, das Zürcher Oberland zu opfern!

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